ZEUGNISSE


du bist nicht allein! Lass dich von diesen zeugnissen zu gottes ehre ermutigen.

Ich bin nun Mitte Dreißig und war nahezu 20 Jahre in Pornografie, Selbstbefriedigung und Anfängen von Prostitution verstrickt. [….]

Ich bin nun Mitte Dreißig und war nahezu 20 Jahre in Pornografie, Selbstbefriedigung und Anfängen von Prostitution verstrickt. Ich kann nun sagen, dass Jesus mich seit über einem Jahr in Freiheit von diesen Dingen geführt hat. Dieser Kurs und ganz besonders die Gemeinschaft mit anderen Männern waren für mich der wesentliche Schritt. Es ist wirklich fantastisch wieviel meine Beziehung zu Gott, meiner Frau und meinen Kindern gewonnen hat. Die Scham und Schuld im Alltag sind weg und die Nähe ist viel grösser. Zugleich möchte ich sehr demütig bleiben, ich bin mir bewusst, wie tief manche schlechten Gewohnheiten sich eingegraben haben. Davor habe ich viel Respekt und werde dran bleiben an der Gemeinschaft mit anderen Männern und Regeln im Umgang mit Medien. So richtig wichtig ist mir aber geworden, Zugang zur richtigen Quelle zu haben. Das hat mich echt verändert, ich suche viel mehr diese Momente mit Jesus, um bei ihm aufzutanken und das klare Wasser zu trinken. Männer macht diesen Kurs und nehmt das Thema ernst – Eure Beziehung zu Jesus stehst an erster Stelle und auch alles andere in eurem Leben wird danach so viel leichter!

Durch diese Einheiten wurde ich erneut dazu motiviert mich in den Kampf zu begeben […]

Ich habe vor 4 Jahren aktiv begonnen gegen meine Sucht zu kämpfen und kam auch sehr gut damit zu recht. Doch nach kurzer Zeit bin ich gefallen und habe den Kampf für vier Jahre nicht mehr so radikal gekämpft, weil ich einfach dachte, dass es eh keinen Sinn hat. Durch diese Einheiten wurde ich erneut dazu motiviert mich in den Kampf zu begeben und den Feind wirklich aus meinem Leben zu verjagen. Es gab Zeiten, in denen ich richtig gut klarkam. Natürlich dann auch Momente, wo ich wieder gefallen bin. Aber ich will aufstehen und mich nicht mehr in der Sklaverei aufhalten. Dazu hat mir der Kurs Mut und vor allem auch Anweisungen gegeben. Ich will meine Freiheit von Gott erwarten und bin gespannt, was sich in nächster Zeit in meinem Leben entwickelt.

[…] Und nach 40 Jahren schenkt Jesus mir die Freiheit. […]

Ich bin in einer Patchwork Familie mit 5 Schwestern aufgewachsen und hatte eine Mutter, die mich sehr geliebt hat. Gleichzeitig hatte ich einen Vater, dem ich gefühlt nichts wirklich recht machen konnte und dem ich nie gut genug war. So litt ich von frühester Kindheit an unter mangelndem Selbstbewusstsein und noch geringerem Selbstvertrauen. In der Schule war ich der klassische Außenseiter. Und so habe ich mich in eine Scheinwelt geflüchtet. Ich hatte nie eine Freundin und die Vorstellung einer „Ablehnung“ reichte schon, um mich erst gar nicht mit dem weiblichen Geschlecht auseinander setzen zu wollen. Und so kam es, dass ich mich vor mehr als 40 Jahren im Alter von 14 Jahren, mich nach einem „erotischen Traum“ zum ersten Mal „selbst befriedigt“ habe und fortan in Selbstbefriedigung gefangen war. Nach und nach haben das Betrachten von „erotischen Bilder“ und später Pornografie hinzugesellt und ich bin immer tiefer in diesen Sumpf abgerutscht. Ich litt unter Einsamkeit, Sehnsucht, … und war gleichzeitig zerfressen von Angst vor Ablehnung und Scham. Es war eine Sucht die immer mehr verlangt hat und ich bin immer tiefer abgerutscht. Ich wollte ausbrechen aus diesem Teufelskreis und konnte es nicht. Es machten sich Resignation und Hoffnungslosigkeit breit. Im Alter von 36 Jahren habe ich Jesus Christus als meinen Herrn und Retter angenommen und ich hoffte, ich würde diese Sucht loswerden und könnte ein „normales“ Leben führen. Ich habe wirklich alles versucht, davon los zu kommen. Nach dem ich mich bekehrt habe, war mir bewusst, dass das was ich da tat Sünde war. Und so kam noch ein schlechtes Gewissen hinzu. Mit den Jahren wurde ich immer hoffnungsloser diese Sucht jemals wieder los zu werden. Kurz danach lernte ich meine erste Freundin kennen. Aber auch dadurch wurde es nicht einfacher. Ich wusste, es wäre Sünde mit Ihr zu "schlafen" und so flüchtete ich noch tiefer in diese Sucht. Nach 4 Jahren trennte ich mich von Ihr, statt von dieser Sucht. Ein halbes Jahr später lernte ich meine jetzige Frau kennen und ging 3 Jahre später mit Pornografie und Selbstbefriedigung in die Ehe. Bei einem Besuch im Gebetshaus in Augsburg hat meine Frau einen Flyer von Free!ndeed mitgenommen, wegen dem schönen Löwen vorne drauf, wusste aber gar nicht worum es darin ging. Sie zeigte mir den Flyer und ich beichtete ihr von meinen Problemen. Wir schauten gemeinsam eine „Probeeinheit“ Generation David Onlinekurses und ich meldete mich an. Nun nach fast 2 Jahren und 2 Verlängerungen bin ich am Ende des Kurses angelangt. Und nach 40 Jahren (so lange wie die Israeliten in der Wüste waren) schenkt Jesus mir die Freiheit. Jetzt, obwohl ich schon lange alle Hoffnung aufgegeben hatte, schenkt Jesus mir die Freiheit. Ich bin Jesus sehr, sehr, sehr dankbar dafür.

So viele Jahre habe ich vergeblich versucht […]

So viele Jahre habe ich vergeblich versucht, aus der Umklammerung der Pornografie heraus zu kommen. Als ich den Onlinekurs begann, hatte ich Null Erwartungen. Heute bin ich so dankbar, dass ER mich mit großen Schritten in die Freiheit geführt hat. Aber nicht nur das: es gab 2-3 Aha-Effekte, die meinen Glauben vertieft und zusätzlich gestärkt haben. Das war eine wunderbare Nebenerscheinung. Danke für diesen besonderen Kurs!

In diesem Moment des Aufgebens kam Gott mit seiner Kraft. […]

Ich bin 28 Jahre alt und mit ca. 12 Jahren über Schulfreunde und Freunde meines Bruders in Kontakt mit (sanfter) Pornografie gekommen. Über die Schulzeit hinweg wurde das Material, das ich konsumierte immer härter. Es war in meiner Pubertät nicht normal, dass über dieses Thema in der Gemeinde gesprochen wurde. Der größte Teil meines Umfeldes war damit in Kontakt. Mit dem Auszug aus meinem Elternhaus zum Beginn des Studiums wurde Pornografie zum Alltag. Meine WG war zweckmäßig, niemand wäre ungefragt hineingekommen und so viel die soziale Kontrolle, die Angst vor dem Erwischt werden weg. In Whatsapp-Gruppen wurden Videos von härtesten pornografischen Szenen geteilt. Das hat mir das Gefühl gegeben, dass ich doch nicht so verkommen sein kann. Wenn immer das Leben langweilig erschien und ich das Bedürfnis nach etwas Aufregung verspürte, ging ich an den Computer. Mir war bewusst, dass es nicht richtig ist, aber auch die Motivation etwas zu ändern, hat gefehlt.


Mit 21 Jahren habe ich mich wirklich bekehrt, nachdem ich zuvor nur Mitläufer in der Gemeinde war. Gott hat sich mir offenbart und vor dieser Schönheit habe ich mein altes Leben aufgegeben und wollte dieses Gefühl der Liebe und Annahme ab jetzt immer erleben. Mein Leben hat sich verändert. Gottes Kraft war am Werk, aber es gab viele Baustellen. Wir haben im Hauskreis über unseren Porno-Konsum geredet und miteinander gebetet. Ich habe mir Filter installiert. Aber all das hat nicht verhindern können, dass das Verlangen weiter gebrannt hat. Die Intervalle wurden länger bis zu mehreren Tagen, aber die hohle Freude an der Pornografie kam wieder. Ich suchte die Lücken in den Zäunen, die ich mir aufgestellt hatte. Und sie waren da, weil ich wollte, dass sie da sind. Ich ging auf die Bibelschule, wechselte zum Master den Studienort, ging ins Ausland für einen Freiwilligendienst. Doch überall kam die Versuchung mit. Die Tendenz wurde besser, das Material weicher, doch die Verdorbenheit darin blieb. Der Wunsch meine Bedürfnisse zu befriedigen: „mir das jetzt zu gönnen.“ Andere Dinge konnten die Bedürfnisse überdecken oder den Zugang erschweren. Zwei Beziehungen mit Mädels, die gute Gemeinschaft in der Bibelschule, der Kulturwechsel im Freiwilligendienst, eine christliche WG, der Männer-Hauskreis. Es waren von Gott gesegnete Umstände, die in sich den Prozess zur Freiheit vorbereitet haben. Aber doch war Pornografie in gewisser Weise dabei, hat meine Gedanken, meine Blicke und meinen Selbstwert vergiftet und dadurch Beziehungen sabotiert und meine Wirksamkeit, Gott in Freude zu dienen, gehemmt. Die Abstände wurden länger, teils Monate. Aber immer nur durch Willenskraft und Krampf (und Gottes Gnade im Hintergrund). Vor 9 Monaten war es wieder zum Absturz gekommen.


Nach 2 Monaten Freiheit der Setback. Ich war bereits in Rechenschaft mit einem Freund, hatte Filter installiert und war motiviert in Freiheit zu bleiben. Doch wieder eine Pandemiewoche im Homeoffice im kalten Februar, alleine in der WG und ohne Anschluss in der neuen Stadt. Und ich suchte und fand die Wege zum Internet, dem Ort, der Aufregung und Freude verspricht. Und es folgten 3 Tage der Dunkelheit. Und nach jedem Selbstbefriedigen dachte ich mir: „Das war‘s. Wenn ich jetzt aufhöre und umkehre, wird es schon ok sein“. Aber das nächste Mal kam noch am selben Tag. Und ich saß in der Dusche habe geweint und zu Gott gerufen. Meine eigene Kraft, mein Stolz auf meine Methoden, alles war vergebens. In diesem Moment des Aufgebens kam Gott mit seiner Kraft. Er hat mir zugesprochen: „Du bist frei!“ Und ich war frei. Es war eine Veränderung, die ein paar Tage brauchte, um sie zu realisieren, aber es stimmte tatsächlich. Meinem Rechenschaftspartner zuliebe, der diese Freiheit nicht praktisch erlebt hatte, fingen wir gemeinsam im Juni den Generation David Onlinekurs an. Doch ich wurde stolz auf diese Freiheit, die ich doch hatte. Ich verdrehte das Geschenk Gottes in mein eigenes Werk, den Erfolg meiner Methoden und schrieb die Ehre nicht mehr Gott alleine zu. Und so ließ er zu, dass ich nochmal absackte, aber mir darin zeigte, was es bedeutete, von ihm getragen zu sein: Im August war ich so stolz und meiner Freiheit so sicher, dass ich teilweise meine Schutzmechanismen herunterfuhr. Das Resultat war ein erneutes dunkles Wochenende. Diesmal nicht aus Einsamkeit und Langeweile, sondern aus dem Bedürfnis nach Ruhe. Ich hatte mich in der neuen Stadt gut eingelebt, über die Gemeinde Freunde gefunden und war sehr aktiv, zu aktiv. Die Ruhe, die ich brauchte, suchte ich in der vermeintlichen Entspannung, die mein Körper kannte: Pornografie, das billige Excitement, nur Nehmen ohne geben zu müssen. Mein Stolz war ungebrochen: „einmal ist keinmal“. Im September der erneute Fall, aber auch das war noch nicht genug: „ich kann es immer noch schaffen, ich muss mich nur anstrengen“. Bis ich es einen Monat später wieder nicht geschafft habe. Und dann kam der Bruch, mein innerer Zerbruch. Und ich machte die Fäuste, die meine Freiheit festhalten sollten wieder auf und erkannte, dass der von Gott geschenkten Freiheit nichts mehr darin lag, nur die Scherben meines Strebens lagen darin. Aber Gott ließ mich nicht allein, er nahm mich in seine Arme, gab mir Würde, Identität und erneut die Gewissheit seiner Freiheit und Freude.


Der Onlinekurs lief während dieser Zeit nebenher, eine Einheit pro Woche. Mal ansprechend, mal eher aus Pflichtgefühl. Die Wahrheiten kannte ich zum größten Teil, und teils fehlte mir die Tiefe bzw. die Motivation in die Tiefe zu gehen. Aber am Abend meiner Freisetzung im Oktober habe ich Einheit 18 gemacht und dort meine Freiheit in Worte gefasst und proklamiert, dass es an diesem Tag geendet hat. In Einheit 19 wurde mir die Sünde meiner Selbstgefälligkeit in den Monaten zuvor aufgeführt und meine inneren Zusammenhänge offengelegt. In Einheit 20 habe ich erkannt mit welcher Autorität ich auch den äußeren Angriffen der geistlichen Dimension entgegentreten kann, weil Jesus Herr in meinem Leben ist und sein Name Freiheit bedeutet. Seit einem Monat halte ich die von Gott gegebenen Freiheit nicht mehr nur fest, sondern bewundere sie. Ich will diese Gabe nicht mehr festklammern und darüber stolz werden, will nicht meine Methoden anpreisen und mich mit anderen als Wettbewerb vergleichen. Nein, ich will die Freiheit genießen als Teil meiner Identität als Kind Gottes. Und nun kann ich sagen: „I am free. Indeed, free I am“. Der Kurs sollte die Bestätigung meiner Freiheit werden, die ich im Stolz teilweise als eigenen Verdienst gesehen habe. Vielleicht hat die Beschäftigung mit meiner Vergangenheit und meinem Umgang mit Pornografie in einigen der Einheiten den Fall im August sogar etwas katalysiert. Aber im Endeffekt wurde durch den erneuten Fall erst meine endgültige Kapitulation möglich. Der Onlinekurs hat meinen eingeschränkten Blick geweitet auf die Zusammenhänge und das große Bild der Freiheit in Christus.

Es verging kaum ein Tag, an dem ich keine Pornos konsumiert habe […]

Weitaus mehr als die Hälfte meines Lebens (mehr als 15 Jahre) war ich abhängig von Selbstbefriedigung und kurze Zeit später auch von Pornografie. Es verging kaum ein Tag, an dem ich keine Pornos konsumiert habe und teilweise ging es soweit, dass ich auf der Arbeit meinen Kollegen gesagt habe, dass ich lieber alleine rauchen gehen will, um mir Nacktfotos anzuschauen. Ich war in dieser gesamten Zeit in einer Beziehung und habe mit meiner Partnerin darüber gesprochen; sie fand es nicht ganz so schlimm; wusste aber auch nicht wirklich wie krass abhängig ich war. Es gab Zeiten da habe ich es mit Gottes Hilfe geschafft für Tage oder auch Wochen davon wegzukommen; aber das Verlangen war eigentlich dauerhaft da. Vor genau einem Jahr habe ich mir den Generation David Kurs gekauft und bin seit dem Tag frei von der Pornografiesucht. Das Verlangen ist nicht mehr da und ich bin seitdem auch nicht mehr rückfällig geworden. Ein paar Monate später hat Gott mich auch von der Selbstbefriedigung befreit; durch das Gespräch mit einem guten Freund. Ich habe schon viele Wunder gesehen, aber so etwas habe ich noch nie erlebt; das Verlangen was ich jahrelang, sogar jahrzehntelang fast täglich (teilweise mehrfach täglich) hatte; war von heute auf morgen weg. Komplett. Und es blieb weg. Ehrlich gesagt, habe ich nicht mehr geglaubt, dass das irgendwann in meinem Leben noch passieren wird. Und das krasse ist, dass meine langjährige Partnerin mich verlassen hat und ich eigentlich dadurch genug Frust, Wut und vor allen Dingen Zeit und Ruhe gehabt hätte den Süchten wieder nachzugehen. Aber Gott hat mich so krass geheilt und befreit, dass das Verlangen komplett weg ist.

[…] wie Gott mich einfach absolut von Lüge überführt hat und tiefe Wahrheit in mein Herz gesprochen hat.

Direkt zu Anfang des Generation David Kurses, aber auch bei verschiedenen anderen Lektionen, habe ich erlebt, wie Gott mich einfach absolut von Lüge überführt hat und tiefe Wahrheit in mein Herz gesprochen hat. Allein schon die Frage, aus welcher Motivation ich eigentlich das Ziel der Freiheit verfolge, hat mich in meiner Beziehung zu Gott weitergebracht. Zusätzlich haben die Einheiten geholfen beim Aufarbeiten von Wurzeln von Trauma, was oft eng verbunden ist mit der Sucht. Pornografie spielte eine "Rolle" in meinem Leben, die sie jetzt nicht mehr hat. Scham und Schuld hat keine Macht mehr in meinem Leben! Schließlich merke ich, wie mein Denken anfängt sich zu verändern (Römer 12,2), was absolut faszinierend ist für mich.

[…] Ich weiß mich bei IHM in guten Händen und ER will nicht, dass ich zugrunde gehe.

Ich habe während dieses Onlinekurses mehr und mehr verstanden, was "Freiheit" bedeutet. Der Herr hat mir insbesondere gezeigt, dass ich im HIER UND JETZT schon frei bin von allem, wenn ich diese Wahrheit nur annehmen. Ich muss nicht erst warten, bis Tage vergangen und der vermeintliche Prozess des Freiwerdens gewissermaßen "vollendet" ist. Er hat mir Kraft und Entschlossenheit gegeben, immer wieder mit den Fighterversen von free!ndeed zu beten und immer mehr in das tiefe Geheimnis zu finden, das die Freiheit ausmacht, die er uns schenkt. Für mich ganz persönlich bedeutet Freiheit, vor allem das Freisein von Angst. Ich weiß mich bei IHM in guten Händen und ER will nicht, dass ich zugrunde gehe. Ich darf darauf vertrauen, dass selbst wenn ich einmal falle und wieder der Versuchung nach Selbstbefriedigung erliege, ich nicht in alle Ewigkeit verdammt bin, sondern dass Christus mich wiederaufrichtet. All das gibt mir die Kraft, der Angst zu begegnen, in naher Zeit wieder in Versuchung geführt zu werden. Ich habe keine Angst mehr davor und nähre die Angst deswegen auch nicht. Im Übrigen habe ich gelernt, dass es essentiell ist, einen Weggefährten zu haben, dem man sich anvertrauen kann und der einem hilft, in schwierigen Zeiten an Christus' Berufung zur Freiheit festzuhalten.

[…] Jesus hat mich freigemacht! Ich war jahrelang gefangen und habe in den ersten Einheiten Zweifel daran gehabt, ob ich jemals frei werden kann.

Ein Freund aus Augsburg erzählte mir von free!ndeed und ich beschloss mal einen Versuch und besorgter mir den Onlinekurs ,,Generation David“. Die ersten Worte haben mich sofort gefangen genommen. Es wurde berichtet, dass du in diesem Kurs keinen 5-Schritte Plan bekommst, sondern dass du lernst, mit der Bibel zu kämpfen. Mit dem zweischneidigen Schwert. Als ich das gehört habe, habe ich so eine Gänsehaut bekommen und mir gedacht, dass kann auf gar keinen Fall Zufall sein, dass der Kurs genau das abdeckt, was Gott zu mir gesprochen hat. Das was Gott von mir will. Und all das habe ich in den Einheiten lernen dürfen. Wie man mit der Bibel den Kampf kämpft. Was es heißt, dass nur Jesus, die Wahrheit, freimacht. Ich kann ja sagen, dass ich komplett befreit bin von der Sünde der Pornografie. Manchmal erwische ich mich noch bei kleinen Gedanken, die ich aber sofort abgeben und ans Licht bringe, damit dieser kleine Funke nicht in meinem Herzen wachsen kann. Ich bin Gott so dankbar, dass er mir diesen Kurs gezeigt hat. Jesus hat mich freigemacht! Ich war jahrelang gefangen und habe in den ersten Einheiten Zweifel daran gehabt, ob ich jemals frei werden kann. Aber ich habe erleben dürfen, dass Gott so viel größer ist, dass Jesus die Fülle ist. Dass er dir lebendiges Wasser und nur er dir geben kann. Dass er das Licht ist, welches die Dunkelheit vertreibt. In seinen Armen sind Freiheit, Heilung und ein Leben außerhalb der Versklavung der Sünde. Jesus kann dich befreien!! Und nur er kann es!! Wenn Jesus freimacht, bist du wirklich frei (von allem)!

[…] Durch den Onlinekurs hat Gott mir die Augen für die Freiheit geöffnet.

Schon in jungen Jahren bin ich in Kontakt mit Pornografie gekommen, und sie hat mich in ihren Bann gezogen. Durch den Verzicht auf den Fernseher und Videos bin ich von den Pornos losgekommen, aber die Selbstbefriedigung ist geblieben. Auch in der Ehe war das immer ein Problem. Als ich auf dem Computer dann auf Pornoseiten gestoßen bin, konnte ich nicht mehr davonlassen. Nach 3 oder 4 Wochen, als ich bereits entschieden hatte damit aufzuhören, ist meine Frau durch Zufall auf eine solche Seite gestoßen. Im Nachhinein bin ich dankbar, denn so war ich gezwungen zu handeln. Ein bekannter Priester hatte mich schon vor einiger Zeit bei einer Beichte auf free!ndeed aufmerksam gemacht. Durch den Onlinekurs hat Gott mir die Augen für die Freiheit geöffnet.

[…] Durch diese Offenheit und gegenseitige Unterstützung begann für mich ein kleines Wunder.

Der Anfang der Veränderung war dann aber der Zeitpunkt, als ein Freund aus der Gemeinde (mein heutiger Rechenschaftspartner) mir von seinem Problem mit Pornografie erzählte und mich fragte, ob ich mir eine Zweierschaft mit ihm vorstellen könnte. Ich fand das sehr mutig und erzählte dann auch ganz erleichtert meine Geschichte. So fingen wir an jede Woche über das Thema zu reden und füreinander zu beten. Durch diese Offenheit und gegenseitige Unterstützung begann für mich ein kleines Wunder. Der Wunsch nach Pornografie lies immer mehr nach, bis ich nach einigen Wochen komplett aufhörte mit dem Konsum. Selbstbefriedigung praktizierte ich zwar immer noch, aber trotzdem war das schon ein sehr großer Schritt für mich. Und dabei konnte ich mir nicht mal wirklich erklären, was eigentlich passiert war. Nach einigen Wochen beschlossen wir, den Generation David-Onlinekurs zu machen, von dem wir beide schon öfter gehört hatten. Ich war zwar sehr skeptisch, dass sich durch den Kurs wirklich etwas ändern könnte, aber ich war bereit für diesen nächsten Schritt. Und auch hier wurde ich überrascht. Schon etwa bei der Hälfte des Kurses hatte ich so gut wie kein Verlangen mehr nach Selbstbefriedigung.

Ich war jahrzehntelang in den Klauen der Pornografie gefangen. […]

Ich war jahrzehntelang in den Klauen der Pornografie gefangen. Dazu habe ich versucht mit menschlichen Methoden davon freizukommen. Erst waren es Magazine die mich in den Bann gezogen haben und zur Onanie getrieben. Dann kam die Internetära mit ihren Verführungen. Ich wusste nicht wo diese bösen Mächte herkamen. Aber ich merkte etwas Radikales tun zu müssen. Durch Gottes Wort, einer Freiheitsgruppe und diesen herrlichen Kurs konnte ich in Freiheit kommen. Ich danke dem Herrn unendlich und genieße die neue Freiheit sehr. Danke HERR!!!

Mir ist erst durch den Onlinekurs klargeworden, dass ich mich nicht länger mit meiner Opferrolle abfinden muss. […]

Ich bin schon lange Christ und das Thema Selbstbefriedigung hat mich seit meiner Jugendzeit verfolgt. Während ich vor ein paar Jahren eine Jüngerschaftsschule besucht hatte, habe ich schon eine stückweise Befreiung von der Selbstbefriedigung erleben dürfen. Mir ist erst durch den Onlinekurs klargeworden, dass ich mich nicht länger mit meiner Opferrolle abfinden muss. Ich bin stattdessen berufen und auserwählt, in der Freiheit an der Seite von Jesus zu leben. „The Lord will fight for me!“ Ich durfte erkennen, dass Gott für mich ist und mich aus diesem Sumpf vollständig herausholen möchte. Die neue Freiheit fühlt sich einfach großartig an! Ich danke meinem Gott und Jesus von ganzem Herzen dafür.

Jesus rettet. Nicht ich rette mich, durch Anstrengung oder einen schlauen Plan. […]

Ich gestand mir ein, dass ich es nicht allein schaffen würde. Zum ersten Mal suchte ich mir Hilfe durch einen Rechenschaftspartner. Außerdem meldete ich mich zum Kurs Generation David an. Zuerst war ich überrascht, denn ich erwartete wirklich einen 10-Punkte-Plan zur Freiheit. Stattdessen lernte ich etwas viel Wichtigeres, was ich bis dahin nie richtig verstanden hatte: Jesus rettet. Nicht ich rette mich, durch Anstrengung oder einen schlauen Plan.

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Frei nach über 20 Jahren Pornosucht: Jeremy

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Frei nach 17 Jahren Pornografie: Daniel

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Frei nach jahrelanger Sucht: Basti

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Frei von Porno- &Sexsucht: Romylos

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Freiheitszeugnis Raphael

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Freiheitszeugnis Anton

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Freiheitszeugnis Ralf

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Freiheits- / Lebenszeugnis Meikel